D    Erläuterungen  - die Wende

Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine Wende zu laufen; die drei international gebräuchlichen und zweckmäßigsten sind im folgenden erläutert. Wichtig ist in jedem Fall, daß sich der Hund flüssig und ohne deutliches Abbremsen weiterbewegen kann und sein Gangwerk dadurch möglichst vorteilhaft wirkt.
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Bei einer Wende nach innen befindet sich der Hund zunächst auf der linken Seite des Junior-Handlers; beim Richtungswechsel bewegen sich Junior-Handler und Hund kurz aufeinander zu, die Leine wechselt von der linken zur rechten Hand. Diese Wende ist sehr gebräuchlich beim Figurenlaufen und bei der Gangwerksbeurteilung von der Seite.















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Bei der im Zuchtschauring sehr häufig praktizierten Show-Wende bleibt der Hund beim Richtungswechsel auf der linken Seite des Vorführers; dieser läuft mit erhöhter Geschwindigkeit außen um den Hund herum, damit dieser nicht abbremsen muß.














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Bei der Wende außen wird der Hund an der linken Seite des Junior-Handlers um diesen herum geführt; sie empfiehlt sich besonders dann, wenn der Junior-Handler vom Richter aus eine weitere Figur laufen soll.
Gelegentlich wird diese Wende auch - besonders bei der Vorführung großer Rassen - beim Richtungswechsel zum Richter hin angewendet; hierdurch kann sich die Bewegung des Hundes unter Umständen fließender fortsetzen und dadurch vorteilhafter wirken - in diesem Fall befindet sich der Junior-Handler jedoch kurz zwischen Richter und Hund.
Die Bewertung dieses Falles sollte unter Berücksichtigung von Größe und Gangwerk des Hundes erfolgen.